Entdeckungstour

Entdeckungstour in der Samtgemeinde Baddeckenstedt

Die Samtgemeinde Baddeckenstedt hat viele spannende Ecken: Von Teichen und Flüssen über Wälder und Wiesen bis hin zu Gebäuden und tollen Ausblicken über die Landschaft. Diese Schönheit und Vielfältigkeit sind natürlich vielen Einheimischen bekannt, aber man sollte sie sich auch immer wieder bewusst machen und erleben. Ab sofort kann jeder seine eigene Region noch einmal (wieder-)entdecken. Als ausgedehnte Wanderung oder Radtour eignen sich unsere vorbereitete Touren. Auf dieser Tour gibt es nicht nur schöne Wälder, Wiesen und die schöne Landschaft zu entdecken. Diese Tour ist mit sogenannten “Caches” ausgestattet. (Was ist ein “Cache” ? Das erfahren sie weiter unten)

An 10 Orten zwischen Steinlah und Burgdorf wurden die “Caches” versteckt, in diesem Fall rote Brotdosen. In diesen Dosen ist ein Logbuch enthalten in das sich der Finder eintragen kann. Außerdem gibt es noch eine kleine Überraschung zum Mitnehmen. Idealerweise legt man auch wieder eine Kleinigkeit in die Dose, die der nächste Finder dann mitnehmen könnte. Diese Art der “Schnitzeljagd” nennt sich GeoCaching.

Informationen

und Koordinaten

Hier sind die Informationen und Koordinaten zu den einzelnen Caches:

Was ist Cache / Geocaching?

Geocaching (englisch [‘dʒiːoʊ̯kæʃɪŋ] (Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i) oder deutsch [‘geːokɛʃɪŋ] (Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i), abgeleitet von altgriechisch γῆ „Erde“ und englisch cache „Versteck, geheimes Lager“), im deutschsprachigen Raum auch GPS-Schnitzeljagd genannt, ist eine Art Schatzsuche, die sich Ende des 20. Jahrhunderts auszubreiten begann. Die Verstecke („Geocaches“, auf Deutsch [‘geːokɛʃɘs] (Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i), auf Deutsch kurz „Caches“ [kɛʃəs]) (Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i) werden anhand geographischer Koordinaten im Internet veröffentlicht und können anschließend mithilfe eines GPS-Empfängers gesucht werden. Mit genauen Landkarten oder über entsprechende Apps auf dem Smartphone ist die Suche alternativ auch ohne separaten GPS-Empfänger möglich.

Ein Geocache ist in der Regel ein wasserdichter Behälter, in dem sich ein Logbuch sowie häufig auch verschiedene kleine Tauschgegenstände befinden. Der Besucher kann sich in ein Logbuch eintragen, um seine erfolgreiche Suche zu dokumentieren. Anschließend wird der Geocache wieder an der Stelle versteckt, an der er zuvor gefunden wurde. Der Fund kann im Internet auf der zugehörigen Seite vermerkt und gegebenenfalls durch Fotos ergänzt werden. So können auch andere Personen – insbesondere der Verstecker oder Owner (englisch für „Eigentümer“) – die Geschehnisse rund um den Geocache verfolgen. Wesentlich beim gesamten Such- und Tauschvorgang ist, dass von anderen anwesenden Personen das Vorhaben nicht erkannt wird und so der Geocache uneingeweihten Personen verborgen bleibt. Im Frühjahr 2019 soll es bereits rund drei Millionen Teilnehmer des abwechslungsreichen Spiels (genannt „Cacher“) in vielen Ländern der Welt geben.[2]

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Geocaching

Geocaching: Wie funktioniert das?

Wichtigste Voraussetzung für die Schatzsuche ist ein GPS-taugliches Mobilgerät. Das kann ein einfaches Smartphone mit einer entsprechenden App sein. Profis verwenden spezielle GPS-Empfänger, die robuster sind, die gesuchte Position genauer orten, aber auch mehrere Hundert Euro kosten können. GPS steht für Global Positioning System. Es bestimmt den Standort des Nutzers mithilfe von Satelliten-Signalen, die ursprünglich nur für die militärische Nutzung gedacht waren.

Quelle: https://www.ndr.de/ratgeber/reise/Wie-funktioniert-Geocaching,geocaching376.html

Die Orte/Caches können einzeln gesucht oder beliebig zu verschiedenen Touren kombiniert werden.

Hier zwei Beispiele, wie man einzelne Caches suchen kann:

  • Mit der Komoot- App: Planen – Neue Route planen – Startpunkt (z. B. Aktuelle Position) – “Wo soll’s hingehen?”: Hier Koordinaten im Dezimalformat eingehen (z. B. “52.147778, 10.226667”)
  • In Apple Karten: Im Feld “In Karten suchen” die Zielkoordinaten im Dezimalformat eingeben (z. B. “52.147778, 10.226667”)

Hier die Komoot-App herunterladen


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© Dirk Fornahl